Wie wirst du eine Hexe?

Wie wirst du eine Hexe?

Eine Hexe zu ein ist eine Entscheidung eine moderne Hexe zu sein hat mit dem Jahrhundert zutun in dem du lebst. In der Hexenschule Wien passiert es mir immer öfter, dass Menschen zu mir finden die sich für Kräuter, Räuchern, die Natur und die Wahrsagerei interessieren.

Doch wo beginnen und wo ist die Grenze zwischen einer Hexe und einer Magierin?

Ich beschreibe es diesen Menschen immer so:

Eine Hexe zu sein bringt viel an Wissen mit sich das Wissen aus der magischen Hausapotheke, die Grundlagen wie du mit Pflanzen und Kräuter umgehst und wie du sie verwertest, das richtige Räuchern ohne sich zusätzlich negative Energien ins Haus zu ziehen wie auch der wertvolle Umgang mit den Tarot Karten und wie du die Energie dieser Karten auch gut für dich verschließt.

Eine Hexe zu sein ist nicht nur 2 oder 3 Haus Mittelchen zu kennen, oder mal schnell auszuräuchern an gewissen Jahreskreisfesten, oder sich Wünsche ins Leben zu ziehen nur damit es einem besser geht, eine Hexe zu sein ist ein Nehmen und ein Geben.

Mir fällt es immer mehr auf wenn Menschen Vollmond Rituale machen, hier geht es zumeist nur um die Wünsche und die positiven Dinge die passieren sollen damit das Leben besser wird doch niemand fragt sich, was gibt’s du dafür?

Und hier möchte ich den heiligen Antonius ins Spiel bringen den Schutzpatron der „Schlamperchen“, wenn du etwas verlierst dann bitte den heiligen Antonius, dass er dir hilft dies wieder zu finde, doch das ist lange nicht alles, wir Hexen wissen auch ganz genau, dass wir ihm etwas zurück geben müssen das heißt, zum Beispiel jemand Anderen etwas Gutes tun oder jemanden etwas schenken oder auch ein Ritual vollziehen zur Stärkung der Energien für andere Menschen. Das Leben ist ein Nehmen und Geben und eine Hexe zu sein bedeutet nicht nur sich alles schön zu hexen, sondern auch los zu lassen.

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